LEAVING CAMBODIA

Nach schier niemals endenden 15! Stunden Busfahrt sind wir in Bangkok angekommen. Wir sind zuerst mit dem Bus nach Sihanoukville gefahren, haben dort noch eine Nacht in einem schäbigen Zimmer verbracht (aber nur 5 Dollar die Nacht bezahlt), und dann am nächsten Morgen um sieben den Bus zur Grenze genommen.
An der Grenze mussten wir aussteigen und zu Fuss rüber, uns aber erstmal bei den Kambodschanern einen Ausreisestempel holen, mit Foto und elektronischen FIngerabdrücken und dem vollen Programm. Die Schlange war ewig lang und sie hatten zwar zwei Schalter besetzt, aber nur einer hat gearbeitet. Der andere hat sein Fenster nur aufgemacht, wenn man mit 1000 Baht (13 Euro) Schmiergeld gewunken hat, was wir natürlich nicht eingesehen haben, also hies es warten…als wir den Stempel dann hatte gings zu Fuss zur thailändischen Seite und dort das gleiche nochmal, allerdings schneller und ohne Schmiergeld, da wir unser Visum ja schon hatten. EIn echtes Erlebnis, vor allem wenn man aus Europa kommt und mit offenen Grenzen aufgewachsen ist…aber andere Länder, andere Sitten 🙂
Dann gings nochmal 9 stunden bis nach Bangkok, wo wir um halbelf abends erst ankamen, aber gleich von Marco, Hannah, Jessi und Bomber empfangen wurden, worauf wir uns sehr sehr gefreut hatten!
Und hier sind wir nun, haben zwei schöne Abende mit den vieren verbracht und nehmen heute abend den Nachtzug nach Chumpon, um dann mit der Fähre nach KOh tao zu fahren, ans Meer…ENDLICH 🙂
Marco und Hannah fahren in den Norden, Jessi und Bomber machen einen VisaRun nach Myanmar und an Weihnachten treffen wir uns alle in Koh phangan wieder. In Koh tao erwartet uns jetzt noch ein Arbeitskollege aus der LUK, Tanja und Arno kommen endlich (JUUHUUUU), Sascha macht nen Tauchkurs und ich nen Yogakurs. Volles Programm also 🙂
Freuen uns sehr aufs Meer…bis bald liebe Grüsse
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AUSFLüGE TEIL 2

Es gibt hier ein schönes, grosses Naturschutzgebiet, Bokor Mountain..1000 Meter hoch. Wir haben uns also einen Roller geliehen und sind da hoch gefahren.
Die Strasse, die nach oben führt ist in einem mega guten Zustand, hatten wir bisher noch nicht so gesehen in Kambodscha…als wir oben waren, wussten wir auch wieso die Strasse so gut ist…Investoren haben ein riesengrosses Casino auf die Spitze des Berges, also mitten ins Naturschutzgebiet gebaut und ein paar Hotels, dafür braucht man natürlich auch eine Strasse.
Das Casino sieht wirklich hässlich aus da oben, aber der Rest war ganz schön, wir haben fast ne Stunde gebraucht bis wir oben waren, und dort wurde es dann ganz schön kalt. Die Aussicht war natürlich umwerfend, manchmal sahs bischen aus wie bei uns zuhause, wenn man von der Brandmatt runterschaut…fand ich jedenfalls 🙂

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AUSFLüGE

Wir liegen nicht immer nur faul rum…
Vorgestern wars hier schrecklich heiss, und weil wir Lust hatten schwimmen zu gehn, hat das Boot von Ganesha uns auf den grossen Fluss rausgefahren…war total schön und erfrischend und Bier hatten sie auch noch dabei…was will man mehr 🙂
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KAMPOT, GANESHA ECO RESORT

Kurzmitteilung

So, heute hab ich mir vorgenommen endlich mal wieder was zu schreiben, damit ihr mal wieder was von uns hört. Wir sind immernoch in Kampot im Ganesha Eco Resort und eigentlich passiert auch nicht soviel 🙂 Wir fühlen uns sehr wohl hier und fahren grad total runter und relaxen einfach nur…
Die Anlage hier wird von einem französischen Päärchen geführt, die total nett sind und wir haben in den letzten 8 Tagen schon sehr viele tolle Menschen aus allen Ländern der Erde hier kennengelernt. Schweizer, Schotten, Australier, Engländer und seit gestern sind zwei Jungs aus Oberkirch hier 🙂
Das Resort liegt nicht am Meer, dafür aber in einem schönen Garten und direkt am Fluss, man kann hier Billard und Dart spielen und jeden Abend von 6 bis 8 gibts in der Happy Hour alle Getränke zum halben Preis 🙂 Und da das so paradiesisch ist wie es klingt, und man wenn man einen schönen Platz findet auch mal verweilen soll,haben wir beschlossen einfach ein paar tage länger hier zu bleiben und nächste Woche dann direkt nach Thaland zu reisen.
Und damit wir uns wenigstens bischen bewegen haben wir uns Roller geliehen und sind bischen rumgefahren. Wir sind auch schon einmal im Meer geschwommen, weil wir einen Tag nach Kep gefahren sind. Ansonsten ist Stefanie Yogalehrerein und wir machen jeden zweiten Tag eine speziell auf mich abgestimmte Yogastunde im Tower mit herrlicher Aussicht! Sascha darf ausschlafen bis 11 jeden Tag und ne Couch hat er hier auch schon gefunden…wenn unser Visa nicht auslaufen würde würden wir wohl gar nicht mehr hier weggehn 🙂
Wir wohnen in einer Tribal Hut, auf Stelzen, fünf Meter über dem Boden und mit herrlicher Aussicht…
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Sev und Bernard…
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Tom und Elli

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Benjamin und Christine und Sascha beim Tiger Prawns essen…

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DAS MEER, endlich nach 3 Wochen das erste Mal…

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Die Jungs üben sich den ganzen Tag im Billard spielen…die Kambodschaner die hier arbeiten sind ganz heiss drauf und wollen immer um Geld spielen 🙂

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Bayern – Dortmund, Anpfiff 0.30 Uhr

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Meine erste Mottoradtour…war bischen durch den Wind wie man sieht 🙂

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Die Oberkircher Jungs

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Frühstück by the riverside

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Sonnenuntergang im Paradies

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Saschas neue Couch…

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Unsere Mitbwohner

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Unser Bett

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Wie ihr also sehen könnt, es geht uns sehr gut…wir leben in den Tag hinein, vergessen das Datum und die Zeit und haben viel Spass mit sehr netten Menschen…THATS HOW LIVE SHOULD BE 🙂

Wir machen vielleicht noch ein paar kleine Tagesausflüge und so um den 12. machen wir uns auf nach Thailand, das gibt dann eine etwas längere Reise, weil wir erst nach Bangkok müssen, um dann Richtung Inseln zu starten. Das wird so alles in allem 30 Stunden dauern, aber da werden wir bestimmt ein paar Zwischenstopps einlegen…mal schauen…

Wir hoffen es geht euch allen gut, wir denken an euch…BIS BALD

Phnom Penh 23.11 bis 27.11

Also, Phnom Penh, Hauptstadt von Kambodscha, hat uns von Anfang an bischen überfordert. Es ist natürlich gross, laut, schmutzig und echt anstrengend. Da wir aus Battambang, einem recht verschlafenen, ruhigen Städtchen anreisten kam es uns noch schlimmer vor. Jeder will dir ständig was verkaufen, dich irgendwohin bringen oder dich einfach nur nerven. Am schlimmsten sind die Tuk Tuk fahrer gewesen…einmal waren wir zu Fuss auf dem Weg zum Nationalmuseum, als und einer anhielt und uns erzählte das Museum wäre geschlossen, weil der chinesische Präsident es gleich besucht und wir sollten jetzt lieber mit ihm irgendwo anders hinfahren…unglaublich wie dreist die hier sind.
Aber wir hatten ein schönes, kleines Hotelzimmer, und so haben wir die Zeit dort sehr genossen, fernab des ganzen Trubels…
Als erstes haben wir, weil wir walking distances waren den Königspalast besucht. Das war ganz nett, aber leider ist der alte König vor vier Wochen gestorben und liegt dort jetzt aufgebahrt und viele Teile des Palastes sind deshalb geschlossen. Also waren wir nur im Garten, in welchem, wer hätts gedacht, ungefähr hundert Buddhas standen 🙂
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Am nächsten Tag haben wir uns dann das vorgenommen, warum wir eigentlich nach Phnom Penh gekommen sind. S21 das Foltermuseum der Roten Khmer und die Killing Fields, wo sie die Menschen hingebracht haben, ermordet und in Massengräber geworfen. Ich weiss gar nicht was ich dazu erzählen soll, das war richtig schrecklich, eigentlich hab ich die ganze Zeit nur geweint, weil man sich nicht vorstellen kann, dass Menschen so grausam sein können…ist wohl irgendwie ähnlich wie ein KZ-Besuch, nur ist das alles hier in Kambodscha erst Ende 70er Anfang 80er passiert, was es irgendwie noch unglaublicher macht.
Die Roten Khmer haben alle Menschen in Kambodscha aus den Städten vertrieben, weil sie die Idee eines Bauernstaates hatten. Die Landbevölkerung musste dann in Zwangsarbeitslagern Reis ernten und andere Arbeit für sie verrichten. Und alle Intelligenten Menschen, die studiert ahtten, Fremdsprachen konnten oder einfach nur eine Brille trugen wurden gefoltert und umgebracht. Sie haben Familien auseinandergerissen, Kinder von ihren Eltern weggebracht und Ehepaare getrennt, weil sie dachten dass die Menschen so effektiver arbeiten würden. Noch heute suchen viele Kambodschaner ihre Eltern…
Jeder kann einem hier genau sagen, wie lange die Roten Khmer an der Macht waren. 3 Jahre, 8 Monate und 20 Tage, in dieser Zeit haben sie 2,2 Millionen umgebracht, etwas ein Drittel! der kambodschanischen Bevölkerung. Und wenn man versucht das Ganze zu durchschauen und die Rolle der westlichen Staaten sieht, wird einem schlecht…also hier einfach ein paar Bilder, ohne Worte…

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Wir haben dann Gott sei Dank auch noch etwas Schönes in Phnom Penh gefunden, eine kleine Oase, eine Insel auf dem Mehkong, Silk Island. Dort leben ein paar hundert Menschen, sehr idyllisch und jedes Haus produziert Seide …Ich hab mich auch mal versucht und gar nicht so blöd angestellt, also vielleicht bauen wir uns hier ein Haus und weben den ganzen Tag 🙂

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und zum schluss haben wir noch nen friseursalon gefunden…extra für dich Mama Waltraut 🙂

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Und jetzt sind wir seit gestern abend in Kampot. EIn kleines süsses Städtchen in der Nähe vom Meer. Sind hier im Ganesha Riverside Eco Resort gelandet, und es ist paradiesisch…Bilder kommen morgen oder so…jetzt wird erstmal gechilt…bis bald 🙂

 

Battambang 20.11 bis 23.11

So, nach scheinbar ewigen sechs einhalb stunden Busfahrt sind wir heute nachmittag in Phnom Phen angekommen. Phnom Phen ist Kambodschas Haupstadt und dementsprechend gross und laut und busy…totales Kontrastprogramm zu Battambang, das eher verschlafen, ruhig und fast ohne Touristen war. Also erstmal der Reihe nach…
Battambang hat uns sehr gut gefallen, wir haben einen sehr netten Tuk Tuk Fahrer,Nicky, kennengelernt, der uns zwei Tage lang rumgefahren hat und uns wirklich wunderschöne Dinge gezeigt hat. Also der Reihe nach:
Wir sind mit dem Bambootrain gefahren, was sehr viel Spass gemacht hat. MAn geht zur Haltestelle, setzt sich auf ein Bambootableau, das auf zwei Achsen mit Rädern gesetzt wird und los gehts…Wird ganz schön schnell und macht ne Menge spass…wenn einem ein anderer Wagen entgegenkommt, was oft passiert, muss der leichtere von beiden, auf dem die wenigsten Menschen sitzen von den Schienen gehoben werden und danach wieder daraufgesetzt. Dann fährt man 20 minuten lang durch grüne Felder und falls grad irgendwo Einheimische stehen unterwegs, dürfen die auch noch aufspringen 🙂
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Dann hat Nicky uns zu EInheimischen gebracht und wir haben zugeschaut, wie die Reispapier für Frühlingsrollen herstellen.

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Danach hat er uns zu einmem Berg gebracht, auf dem oben Höhlen waren, die Batcaves, wo bei Anbruch der Dunkelheit Millionen Fledermäuse reusfliegen und die Killingcaves, von deren Rand die Roten Khmer während ihrer Schreckensherrschaft in Kambodscha, die Menschen in den Tod gestossen haben. Das war ganz schön schrecklich und bedrückend. Sie bewahren die Knochen der Menschen dort in einem Käfig auf.BildBild

Dann gabs noch ne überraschung auf dem Hügel, als der Junge, der uns begleitet hat und uns für ein paar Dollar alles erklärt hat meinte, es steht was aus Deutschland hier oben…
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Ihr könnt euch sicher vorstellen wie sehr wir uns gefreut ahben, dass das erste deutsche das uns begegnet eine Kanone war 🙂

Dann haben wir noch den schönen Sonnenuntergang angeschaut und der Tag war schon wieder vorbei.

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Am zweiten Tag haben wir nochmal nen Tempel angeschaut, und dort nen Holländer kennengelernt, der vor 20 Jahren hier in Kambodscha mir der UN gekämpft hat und die Roten Khmer, Khmer rouge wie sie hier sagen, entwaffnet hat. Jetzt hat er leider DPSD, also posttraumatische depressionen und versucht das alles was er hier gesehen hat zu verarbieten indem er durch kambodscha reist und sich alles nochmal anschaut. Das war ganz schön krass, aber eigentlich ne echt nette begegnung…Bild

Dann hat uns Nicky unser Tuk Tuk fahrer zu seiner Familie nach Hause gebracht, die wirklich wirklich arm sind, aber komischerweise die ganze Zeit nur gelächelt haben und total freundlich zu uns waren. So sind die hier irgendwie alle…Nicky hat uns danach einfach zwei stunden übers Land gefahren, auf Wegen, die normalerweise keine Touristen fahren und wir haben einfach nur geschaut, wie die Menschen leben. Alle waren so nett und freundlich, sie haben uns alle gewinkt und hello geschrien und die Kinder haben alle gelächelt und sich gefreut. Es gibt hier wirklich arme Menschen, besonders die die auf dem Land leben und wenn man bedenkt, was die in den letzten 20 Jahren schreckliches mitgemacht und gesehen haben. Ich dachte echt, man würde das den Menschen total anmerken, dass sie traurig und bedrückt wirken würden, aber das Gegenteil ist der Fall. Es ist wirklich beeindruckend, wie sie mit ihrem Leben und ihrer Geschichte umgehen, da könnten wir uns oft mal ein Beispiel dran nehmen! Besonders die Kinder sind amazing…ich hab noch nie soviele fröhliche und glücklich wirkende Kinder auf einmal gesehen. Es gibt hier auch ganz ganz viele Schulen, wo sie alle hingehen und unter anderem Englisch lernen…

 

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getrocknete Chillis…

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Nicky hat aus Palmblättern eine Brille für Sascha und eine Actionfigur für Paul gebastelt 🙂

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Hier gehen die Kinder nach der Schule eben angeln…Sascha und Nicky heben sich auch mal versucht, hatten aber leider nicht annähernd soviel Erfolg wie die Mädchen 🙂

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Sie trocknet Bananen…

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Reisfelder so weit das Auge reicht…

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Die wohlhabenderen haben auch Maschinen zur Reisernte

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Viele Kühr gibts hier…feels like home sometimes 🙂

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Wir sind wirklich überwältig von der Herzlichkeit der Menschen hier und man kommt ins Grübeln ob der Dinge die man zuhause im überfluss hat und die man eigentlich gar nicht braucht…wir haben jetzt mit Nicky auch jemanden dem man Kleider und andere Dinge schicken kann, er gibt sie weiter an die Menschen, dies wirklich brauchen können…also falls jemand zu Weihnachten das Bedürfnis hat etwas Gutes zu machen bitte bei uns melden…

Puh, das war lange, aber man erlebt hier täglich soviel, das es schwer fällt das alles in Worte zu fassen…Jetzt sind wir in der Hauptstadt angekommen und auch hier gibts viel zu sehen. Besonders die Killing fields und eine Schule in welcher die Roten Khmer Menschen gefoltert und umgebracht haben, die heute ein Museum ist. ich hab gelesen, dass sie sogar Bilder der Menschen dort ausgestellt haben. Wird bestimmt hart, aber gehört nunmal zu kambodschas Geschichte dazu…Ihr hört von uns, bis dahin machts gut und ENJOY 🙂

Kurzmitteilung

Ich hab ja völlig vergessen zu erzählen, dass wir vorgestern ausreiten waren. In Siem Reap gibts ne schöne Ranch, auf der Pferde leben, die da ihr Gnadenbrot bekommen.
Jedenfalls kann man da stundenweise Ausritte buchen mit Guide, was wir dann auch gemacht haben. Ich hatte megaviel Spass, bei Sascha hat sich das leider in Grenzen gehalten, da ihm nicht so ganz wohl war auf dem Gaul. Sein Pferd hies STAR und die erste Info, die wir über STAR bekamen war: ¨He likes to sleep¨ Super, dann passt er ja zu Sascha 🙂
Allerdings hat sich Star dann nach 10 minuten reiten plötzlich und ohne Vorwarnung einfach flach auf den Boden gelegt, um zu schlafen…Sascha musste halb abspringen und ich brauche ja wohl nicht zu erwähnen, wie er geflucht hat…und zwar den kompletten Ausritt über 🙂
Dass es dann plötzlich in Strömen zu regnen begann, hat die Sache nicht wirklich besser gemacht. Wir kamen dann völlig durchnässt wieder auf dem Reiterhof an…und zumindest ich hatte einen Riesenspass 🙂
PS: Da die Kamera bei Sascha in der Tasche war gibts leider keine Bilder von dieser überaus witzigen Szene…nur eines kurz bevor wir los sind 🙂Bild

 

Kurzmitteilung

Hallo ihr, ein bischen wehmütig haben wir Siem Reap und unser schönes Zimmer mit Pool vor der Tür nun hinter uns gelassen und sind nach dreieinhalb stunden busfahrt mit gefühlten 40 km/h nun in Battambang angekommen. Ist sehr schön hier, alles sehr viel kleiner und ruhiger als in Siem Reap. Jetzt liegen wir grad im Hotelzimmer und ihr werdet nicht glauben, was grad im TV kommt…ARSENAL gegen SCHALKE, mit original asiatischem Kommentar 🙂 Sascha schwebt im 7.Himmel…Sachen gibts…
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Morgen fahren wir mal bischen rum, bambootrain und batcaves…ihr sehts ja dann auf den Bildern. Also dann Gute Nacht und bis bald…